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Unbedingt vermeiden: Zweifel

Zweifeln oder sich Sorgen machen ist sinnlos!

Der Zweifel steht oft in engem Zusammenhang mit Ängsten. Man kann sich nicht entscheiden. Wie fühlt sich eigentlich zweifeln an?: Sehr unangenehm, festgefahren, zäh und klebrig.

Durch das Zweifeln gibt man den Dingen Energie, was man eigentlich gar nicht tun möchte. Durch Ängste gesteuert tendiert man dazu, beim Zweifeln dem Negativen mehr Gewicht zu geben, weil die Intuition vom Verstand überstimmt wird,

Beispiel: “Ob das alles so klappt?” Damit wird ein großer Teil der Bewusstseinsenergie (die unsere Realität formt) auf den negativen Aspekt einer Sache gelenkt, den man natürlich gar nicht haben möchte.

Zweifel ist ein Mangel an Bewusstsein

Tipp: Nicht zweifeln. Am besten intuitiv (also schnell) aus dem Bauch heraus eine Entscheidung treffen, und dann unerschütterlich mit maximaler Energie daran glauben und handeln. Der Erfolg stärkt die Intuition.

Zweifel aus seinem Leben eliminieren ist ein hervorragendes Bewusstseinstraining.

Wenn die Entscheidung im Nachhinein falsch war, dann hat man etwas hinzu gelernt, ein Stück mehr Lebenserfahrung, mehr Weisheit erlangt. Das ist oft wertvoller, als eine richtige Entscheidung, bei der dann alles glatt gelaufen ist. Aber das erkennt man erst im Nachhinein, wenn die Geschehnisse bereits abgeschlossen sind.

Lieber irgendeine Erfahrung machen als zweifeln. Was soll passieren?