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Tiere essen - ehrlich zu sich selbst sein

Ethische Gedanken für Nicht-Veganer

Menschen und Tiere könnten alle aufgrund unseres Fortschritts (Technik und Wissen) friedlich zusammen leben. Ein Töten und Quälen von Tieren ist für das Überleben der Menschen nicht mehr erforderlich. Das war früher. Diese Zeiten sind vorbei.

Trotzdem werden täglich Millionen Tiere getötet, ohne dass es notwendig wäre. Grausame Gewohnheiten, an denen festgehalten wird. Das gewaltsame Töten eines Lebewesens ist nichts schönes. Energetisch gesehen steckt auch im getöteten Tier die Todesangst und die Energie des Todes selbst. Es sind Leichenteile, die aussehen wie Schnitzel.

Wen das hier kalt lässt, der braucht nicht weiter lesen (keine Tötungsbilder):
"Tiere sind keine Lebensmittel" PETA Mahnwache in Berlin

Beispiel: Den eigenen Hund, das eigene Haustier zu Weihnachten selber töten, um so preisgünstig einen Festtagsbraten zu bekommen anstatt der Weihnachtsgans.

Leben ist Leben. Das Leben eines Hundes ist das gleiche Leben wie das Leben einer Kuh, eines Schweins, eines Fisches oder einer Gans. Wo ist der Unterschied? Gewaltsamer Tod ist gewaltsamer Tod.

Häufigstes Gegenargument: Aber Pflanzen sind doch auch lebendig... Natürlich, aber vielleicht fangen wir bei den höheren Lebewesen an, mit dem Töten aufzuhören.

Wer Tiere isst, hat auch die Verantwortung für die Tötung des Tieres und sollte deshalb aufrichtig dazu stehen. Er sollte bereit sein, jederzeit das Tier seines Appetits eigenhändig zu töten. Es wäre sonst nicht ehrlich zu sich selbst, nicht authentisch.

Auch Milcherzeugung ist Tierquälerei:
Über die Milchindustrie, Fakten zur Milch
Trennung einer Kuh von ihrem Kalb

Ein Mensch mit echtem Herzgefühl und vollem Bewusstsein tötet und quält keine Tiere, sondern hat Respekt und Demut vor dem Leben.

Man sollte auch Respekt vor anderen Weltanschauungen haben, aber man muss sie nicht übernehmen.

Tiere haben genau wie Menschen einen Lebenswillen. Sie fühlen Angst und Freude genau wie wir. Nur weil wir die intelligenteren Lebewesen sind, gibt es uns noch lange nicht das Recht über das Leben Anderer zu entscheiden.

Die Ausbeutung der Tiere dient nur unserer eigenen egoistischen Befriedigung. Im Falle vom Essen ist das nur ein Kitzeln im Mund für ein paar Minuten, für das Tier ist es das Ende seines Lebens.

Ein Film dazu im YouTube: Dominion Documentary