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Negativität - Identifikation mit dem Leiden

Eine Sucht: Resonanz auf das Negative

Nicht wenige Menschen sind erfüllt davon:
Ich und meine furchtbaren Probleme. Mir geht es so schlecht. Ich und meine Krankheit, was ich schon alles durchgemacht habe. Es ist alles so schrecklich. Man leidet.

Das scheint eine typisch menschliche Sache zu sein: erfüllt sein von Negativität, unglücklich sein. Warum machen das so viele Menschen? Dafür gibt es zwei Gründe:

1. Prägung aus der Kindheit:
Wenn man nur genügend gejammert und geweint hat, haben viele Eltern dem Drängen nachgegeben und die Wünsche des Kindes erfüllt. Daraus hat das Kind gelernt, dass man nur genügend negativ sein muß (leiden), um zu bekommen, was man will. Zum Beispiel Aufmerksamkeit oder Hilfe. Das ist ein Fehler der Eltern!

2. Stärkung des Egos:
Menschen versuchen bewusst oder unbewusst zu erkennen, wer sie sind. Beispiel: Über meine Krankheit weiß ich wer ich bin und kann mit anderen Menschen darüber reden. Meine Leiden, mein schreckliches Schicksal, die unerträglichen Schmerzen. Der Verstand hat etwas zum Verstehen. Man hat damit eine Pseudo-Identität gefunden. “Ich bin” kann nicht in Worte gefasst werden, aber die Krankheit schon.

Lösung:
Sobald man sich über diese Mechanismen klar ist, sollte man üben, lernen, jegliche Negativität aus seinem Leben zu entfernen. Es führt zu nichts und macht das Leben nur unangenehm. Negativität bedeutet, dass man nicht mehr voll bei Bewusstsein ist. Empfehlungen, wie man davon weg kommt:

Links:
Breaking Addiction to Negative Thinking
Adamus - No mistakes, only lessons & ON TRUSTING YOURSELF