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Gesundheit

Am wichtigsten für unser Leben: (körperliche) Gesundheit

Eigentlich sollte es uns durch die vielen Fortschritte der Menschheit auch gesundheitlich vielen besser gehen. Die großen Seuchen der vergangen Jahrhunderte sind ausgerottet und die hygienischen Bedingungen sind so gut wie nie zuvor, zumindest in großen Bereichen der Erde.

Doch ein Blick in die Wartezimmer der Ärzte lässt einen die Stirn runzeln. Irgendetwas stimmt da nicht. Immer mehr Menschen gerade in hoch technologisierten Ländern werden chronisch krank. Gesundheitliche Beschwerden kommen scheinbar ohne Ursache und verschwinden nicht wieder. Die Selbstheilungsmechanismen greifen scheinbar nicht mehr. Die Ärzte als medizinische Fachleute wissen nicht weiter und erklären die Situation mit den Worten “genetisch”, “in ihrem Alter”, “Verschleiß” und diversen anderen Aussagen, die bei genauerer Betrachtung meist weder logisch noch wissenschaftlich haltbar sind.

Definition: Krankheit ist ein seltener Ausnahmezustand in der Natur, wenn die Lebensbedingungen für ein Lebewesen (auch Pflanzen) nicht optimal sind. Oder anders herum: wenn alles stimmt, gibt es perfekte Gesundheit bis zum Ende der natürlichen Lebensspanne. Früher war das auch so, bevor der Mensch versucht hat, die perfekte Natur zu manipulieren.

Ein logisches, klares Naturgesetz. Ich bestreite, dass es sogenannte “Verschleißerkrankungen” gibt, nur weil jemand/etwas schon lange am Leben ist. Man hatte natürlich mehr Zeit, etwas verkehrt zu machen, also zum Beispiel Giftstoffe im Körper einzulagern, je länger man da ist. Aber bei optimalen Bedingungen wird der Körper nicht ohne negative Einflüsse von außen nach einiger Zeit schlechter funktionieren.

Wir haben schließlich diese merkwürdige Selbstheilung. Ein Mechanismus, der aus naturwissenschaftlicher Sicht vollkommen im Dunklen liegt. Woher “weiß” eine Zelle, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist, wenn man sich beispielsweise in den Finger schneidet? Selbst wenn im Zellkern, in der DNS der Bauplan für den Menschen gespeichert ist, erklärt dass noch lange nicht, mit welchen Sinnesorganen solch ein Defekt wahrgenommen wird, und wer dann genau wie die Reparatur organisiert. Wie stimmen die Zellen sich untereinander ab, wie oft man sich teilen muss, damit alles in Ordnung kommt? Jede Menge Raum für Nobelpreise. Doch das nur am Rande.

Da wir im Gegensatz zu den Tieren und Pflanzen den Verstand haben, sollte es doch möglich sein, dass wir unsere Lebensumgebung so einrichten, dass wir diese perfekte Gesundheit erhalten können. Praktisch gesehen klappt das aber offensichtlich nicht.

Mit zunehmendem Alter bekommen die Menschen gerade in technologisierten Regionen immer mehr “Zipperlein”, die dann schließlich zu Erkrankungen werden, die scheinbar nicht heilbar sind, sondern die man nur mit ständigen “Symptomunterdrückern” (z.B: Schmerzmitteln, Blutdrucksenkern) lindern kann.

Die allermeisten Menschen sterben nicht gesund, indem sie einfach einschlafen, und in einer anderen Welt wieder aufwachen. Typischerweise kann der Körper einen aufgrund der Summe der Fehlfunktionen nicht mehr am Leben erhalten, und alle Kompensationsmöglichkeiten sind ausgeschöpft. Das geschieht nicht im Einklang, sondern gegen den Willen des Besitzers. Das ist tragisch. So war das nicht gedacht.

Viele haben verlernt, die Signale des Körpers zu verstehen, und entsprechende Kursänderungen zu machen, bevor es zu spät ist. Theoretisch sind die Mediziner die Experten für solche Probleme, aber praktisch sieht das leider oft anders aus.

Giftige Nahrungsmittel: Aufgrund des archaischen Geld-und-Macht-Denkens werden Nahrungsmittel meist nicht produziert, um uns als Lebensmittel zu dienen, sondern unter Vergewaltigung der Natur, um den höchstmöglichen Ertrag und Profit beim Verkauf zu erzielen.

Da die Natur schon immer ein perfektes System gewesen ist, führt jede Manipulation selbstverständlich zu einem weniger perfekten System. Wenn diese Nicht-Natur dann in unseren Körper (=ein Stück Natur) gelangt, kommt es zur Katastrophe.

Über 1600 Pflanzenschutzmittel sind alleine in Deutschland zugelassen. Viele davon nachgewiesenermaßen krebserregend. Stoffe, die es noch nie auf der Erde gab, die meisten so konstruiert, dass wir nichts schmecken, riechen und auch nichts ungewöhnliches im Magen-Darmtrakt spüren. Natürlich mit Absicht: niemand würde eine Tomate kaufen, die nach Chemie schmeckt oder riecht.

Alle 6 Monate nimmt (nach meinen Erfahrungen als Heilpraktiker) die Giftigkeit der Nahrungsmittel im Nicht-Bio-Bereich spürbar zu. Merkwürdigerweise seit vielen Jahren, proportional zur Zunahme der Krebserkrankungen.

Addiert man nun noch ständig wachsenden Elektro-Smog, Ozon- und Feinstaub-Belastungen, sowie Arbeitsplatz- und Wohnraumgifte hinzu, dann ist es eher erstaunlich, wie viel der menschliche Körper aushalten kann, ohne tot umzufallen.

Eine Reaktion auf diese Art von Angriffen auf unser Leben, die es vor hundert Jahren noch nicht gab ist das Entstehen von Blockaden.

Nachlassendes Körpergefühl:
Diese schleichenden Vergiftungen führen dazu, dass die Menschen ihren Körper und vor allem dessen Hilferufe gar nicht mehr richtig wahrnehmen. Manche merken nicht, wie schlecht es ihnen eigentlich geht.

Die Vitalität reduziert sich ebenso schleichend seit Jahren mehr und mehr, und wird deshalb kaum bemerkt. Man wacht morgens auf, und ist matt, müde und abgeschlagen. So funktioniert die Natur nicht, und das hat auch nichts mit dem biologischen Alter zu tun. Das ist falsch!