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Ich bin!

Ich bin, was ich bin - Ich existiere!

Wenn man absolut alles weg lässt, was man nicht wirklich “weiß”, kann man immer noch von sich sagen “Ich bin”.

Da unser Bewusstsein auf die Sinnesorgane unseres Körpers angewiesen ist, bleibt uns nichts weiter übrig, als diesen Signalen zu vertrauen.

Wer sagt uns, dass diese Signale richtig sind? Wir könnten doch genauso gut Teil einer Computersimulation sein in einem sehr fortgeschrittenen Computer in der Zukunft? Oder vielleicht wie in manchen Science-Fiction-Filmen angedeutet nur ein Gehirn in einer Nährlösung mit ganz vielen Elektroden?

Wir haben keine objektiven Möglichkeiten heraus zu finden, wer oder was wir sind. Nur eine Sache können wir wirklich mit absoluter Sicherheit behaupten:

Ich bin!

Jetzt wird es eng, weil der Verstand sich gedanklich natürlich sofort nach vorne drängelt (er ist es gewohnt, das Sagen zu haben) und nicht versteht, was das sein soll. Das wird er auch niemals können, weil er andere Aufgaben hat. Also, lieber Verstand, versuchen wir das ganze mit Worten zu umschreiben, damit der Rest des Menschen (=alles außer dem Verstand) “versteht”, worum es geht:

  • vollkommenes Bewusstsein. Ich bin mir bewusst, dass ich existiere.
  • Ich existiere, ich bin, was ich bin.
  • was Eckhart Tolle mit “Jetzt” bezeichnet
  • Dharma, Nirwana in der indischen Religion (ursprüngliche Bedeutung)
  • Das, was immer da war und immer da sein wird, unabhängig von Zeit und Raum. Existenz ist zeitlos.

Kann man damit etwas anfangen? Hoffentlich. Es geht leider nur mit etwas hilflos klingenden Worten, da hier mein einziger Kommunikationskanal zum Bewusstsein des Lesers durch den Verstand führt, der natürlich nur Bahnhof versteht.