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Misstrauen - Die Ursache allen Übels

Probleme menschlichen Zusammenlebens

Misstrauen beruht auf negativen Erfahrungen, wenn man ins Vertrauen gegangen war. In einer idealen Welt gäbe nur Vertrauen und unser Leben wäre paradiesisch.

Sich selbst zu misstrauen nennt man Zweifel.

Anderen nicht zu vertrauen ist die Hauptursache für viele unschöne Dinge in unserem Leben. Beispiele:

  • Angst vor Diebstahl: die Tür verschließen, das Fahrrad anschließen: Wir misstrauen den Menschen, dass sie sich nicht an die ungeschriebenen Gesetze halten, und sonst unser Eigentum stehlen würden.
     
  • Misstrauen im Internet: Um unsere Identität zu schützen vergeben wir ein Passwort, das andere nicht kennen,
     
  • Wir verlangen bei einer Bezahlung eine Quittung, weil man misstraut, dass der Andere sonst später behaupten würde, er hätte das Geld nie bekommen.
     
  • Wir misstrauen einer Aussage eines fremden Menschen erst einmal, wenn es nicht klare Beweise für eine ehrliche Aussage gibt.

Kleine Kinder mit wenig Lebenserfahrung zeigen meist sehr großes Vertrauen. Warum sollte sich ein anderer Mensch auch nicht an die ungeschriebenen Gesetze des Zusammenlebens halten?

Je mehr schlechte Erfahrungen man macht, desto größer ist natürlich das Misstrauen. Das führt zur Negativität.

Die überwältigende Mehrheit der Menschen hält sich automatisch an diese Standardregeln für ein friedliches Miteinander. Alles andere wäre logischerweise sinnlos.

Nur ein kleiner, aber entscheidender Prozentsatz bewusstloser Menschen reicht aus, um für alle anderen das Misstrauen allen Menschen gegenüber zu verursachen!

Gutes menschliches Zusammenleben funktioniert nur, wenn sich alle an die Regeln halten würden.

Mit Vertrauen gäbe es keine Schlösser, keine Passwörter, keine Rechnungen, keine Polizei, keine Gerichte, keine Gefängnisse, keine Zölle, keine Passkontrollen, usw... Das nennt man auch Paradies.

Links:
Adamus - Discovery 4, December 2013 - Trusting yourself and others, True in-vulnerability
Adamus - Not trusting yourself & Life is what we imagine, choose it to be (KYEPER)