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Physisches altern bei Lebewesen?

Die Lebensenergie bestimmt die Lebenserwartung - nicht die Materie!

Die Alterung eines Körpers wird in der Naturwissenschaft als rein biologischer (materieller) Prozess beschrieben, bei dem die Funktion der Zellen oder Organe mit der Zeit immer schlechter wird, bis schließlich der Tod eintritt.

Die Naturwissenschaft kann nicht beantworten, warum das passiert. Warum sollte irgendetwas, dass perfekt funktioniert auf einmal anfangen nicht mehr perfekt zu sein?

Nach meiner Auffassung sind es keine materiellen Faktoren, die diese Veränderungen verursachen, sondern eine fortlaufende Reduzierung der Lebensenergie.

Alles Lebendige strebt eine immer höhere Ordnung (Bewusstsein) an (negative Entropie), alles Nicht-Lebendige zerfällt irgendwann, wird immer “ungeordneter” und vermischt sich schließlich gleichmäßig mit anderer Materie (strebt nach höherer Entropie). So beobachtet es die Physik.

In der Regel nimmt bei den meisten Menschen die Lebensenergie ab, je länger man schon am Leben ist. Bei vielen alten Menschen spürt man diese Lebens-Müdigkeit. Das wiederum löst die biologische Alterung auf der materiellen Ebene aus.

Und umgekehrt: Alte Menschen, die zum Beispiel eine für sie wichtige Aufgabe haben sind trotz hohem biologischen Alter sehr gesund, weil die hohe Lebensenergie die Zellen und Organe sehr gut mit Energie versorgt und damit dem Streben zu höherer Entropie entgegen wirkt.

Das Bewusstsein zieht die Energie an, die dann zum Beispiel als Lebensenergie verwendet wird. Ein hohes Bewusstsein zieht gezielt Lebensenergie an, und erlaubt uns so, den Alterungsprozeß nahezu frei zu steuern.

Links:
Adamus on Biology & Aging