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Eigenliebe - Eine Pflichtübung

Volles Bewusstsein nur durch Eigenliebe

Liebe ist eine Energie, eine Art Schwingung, ganz nüchtern betrachtet (was sind Gefühle?). Man denkt erst einmal an die Beziehung zu einem anderen Menschen. Viel wichtiger ist aber, als Basis eine intensive Liebe zu sich selbst aufzubauen.

Eine Partnerschaft klappt dann viel besser. Eine abhängige Beziehung nach dem Schema “ohne dich kann ich nicht leben” wäre ohnehin nicht langzeit-stabil. Und wenn man sich selbst nicht mag, spiegelt sich das irgendwann auch im Partner, was letztendlich zu Konflikten führt.

Eigenliebe auch äußerlich:
Es ist leichter, einen anderen Menschen als schön zu empfinden. Sich selbst im Spiegel zu sehen führt aufgrund der erzieherischen und gesellschaftlichen Konditionierungen meist zu negativen Gefühlen. Viele Menschen vermeiden es, sich selbst anzusehen, weil es unangenehm ist, weil man unzufrieden mit sich ist. Sei es im Spiegel oder auf Fotos.

Das eigene Spiegelbild ist kaum über längere Zeit auszuhalten. Eigenliebe ist für viele bisher eine völlig abstrakte, undenkbare Gefühlsregung. Das sollte man ändern, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Es hat auch nichts mit Arroganz zu tun, wenn man sich nicht mit anderen vergleicht. Es ist eine völlig persönliche, private Sache, die mit anderen Menschen nichts zu tun hat.

Training: Der Weg zum vollen Bewusstsein führt über die Eigenliebe. Ein Spiegel und genügend Zeit (zum Beispiel morgens im Bad) bietet eine hervorragende Übungsmöglichkeit. Stolz und Würde bitte unbedingt mit einbeziehen, aber das ist nur der Einstieg, um sich selbst richtig von ganzem Herzen lieb zu haben (ich weiß, das klingt kitschig). Schuld- und Schamgefühle sind nicht positiv. Unbedingt abstellen!

Danach übt man im Alltag, in der Kommunikation mit anderen Menschen, eine stille (wegen den Neidern) Eigenliebe zu praktizieren. Das ist ein Prozess, der einige Übung erfordert:

  • Loben sie sich immer wieder selber: “Das habe ich gut gemacht!”
  • Achten Sie auf klare Fortschritte, werden sie immer selbstbewusster, selbst-verliebter (souverän), aber niemals arrogant.
  • Nicht mit anderen vergleichen. Mitgefühl und Respekt kann helfen, das zu vermeiden.

Die Betonung liegt aber auf Liebe, nicht nur Selbstbewusstsein, Akzeptanz oder Anerkennung. Richtig verliebt sein in sich selbst. Das ist die höchste Resonanz-Schwingung. Auch ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit.

Liebe zählt zu den Sinnen: Hier gibt es weitere Informationen.

Wahre Liebe unter den Menschen hier auf der Erde? Ich glaube, der Zug ist abgefahren.

Links:
So macht Selbstliebe glücklich & gesund // Dr. Ruediger Dahlke
CrimsonCircle Link
Adamus - ON SELF LOVE