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(An-)Gewohnheiten

Angewohnheiten - das Bewusstsein verlieren!

Was bedeutet es genau, wenn man bestimmte (gute oder schlechte) Angewohnheiten hat?

Alle Angewohnheiten sind schlecht. Es gibt keine guten Angewohnheiten. Es bedeutet immer, dass man ohne Bewusstsein durch sein Leben geht.

Man hat gelernt, etwas automatisch zu tun. Kein Nachdenken, kein bewusstes Handeln, nur starres Funktionieren. Angewohnheiten verlaufen möglichst geordnet und immer gleich. Alles nach Vorschrift, nach Rezept. Das ist selbst-verordnete Sklaverei. Man hat sich sein eigenes Gefängnis geschaffen, das Gegenteil von Freiheit.

1. Beispiel: Wir müssen nicht jeden Tag immer die gleiche Menge um die gleiche Zeit essen, brauchen nicht immer die gleiche Menge Schlaf. Das hängt von dem ab, was wir im Leben machen und wir wollen doch lebenslang nicht immer das Gleiche machen?

2. Beispiel: Monotone Tätigkeiten wie Zähne putzen sollten nicht zur Gewohnheit werden. Die Körperpflege kann man auch sehr aufmerksam, sehr liebevoll bewusst begleiten. Das erfordert Training.

Angewohnheiten sind selbst-geschaffene Reglementierungen, eben das Gegenteil von Kreativität.

Bewusstsein bedeutet, keine Angewohnheiten zu haben, sondern mit Achtsamkeit und mit wachem Geist immer wieder neu durch sein Leben zu gehen.

Angewohnheiten verschwinden automatisch, wenn man genügend zu Bewusstsein gekommen ist. Das ist ein natürlicher Prozess, den man aber beschleunigen kann.

Links (Quellen):
Sadhguru - There're No good habits, habit means you’re unconscious