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Verbundenheit - Das geistige Internet

Alles ist miteinander verbunden

Jenseits des technischen Internets gibt es ein geistiges Internet. Eine dem technischen Internet sehr ähnliche Verbindung zwischen allen Lebewesen, genauer zwischen allen lebendigen Dingen (also auch z.B. Steine, Pflanzen oder Tieren) .

In früheren Zeiten und auch heute bei Kindern waren/sind die Fähigkeiten​, sich “einzuloggen” und Verbindung aufzunehmen wesentlich ausgeprägter. Intuition ist nur ein anderes Wort für diesen Vorgang.

In unserer vom Verstand dominierten Welt wird diese angeborene Fähigkeit leider immer weiter zurück gedrängt. Der Verstand ist jedoch eine sehr junge Erfindung der Evolution und hat lange nicht die Leistungsfähigkeit, die über das geistige Internet verfügbar ist. Der Verstand ist in diesem Sinne eher offline.

Wie im richtigen Internet steht einem über die Intuition ein riesiges Wissen zur Verfügung und auch ein beliebig großer Speicher (“Cloud”) für alle persönlichen Daten. Außerdem ist man mit allem verbunden und kann den Zustand abfragen, kann sich über alles “energetisch informieren”. Es gibt keine Kapazitätsgrenzen (Bitte nicht versuchen, das dem Verstand zu erklären).

In diesem System existiert keine Zeit. Alles, was war und potentiell sein wird, ist als Information vorhanden. Mit dem Verstand natürlich wieder nicht vorstellbar. Aber ein Buch mit einer Erzählung (zum Beispiel) ist auch zeitlos, die Geschichte steht vollständig auf den Seiten. Wenn man beginnt, es zu lesen entsteht die Zeit, wenn man in der Phantasie der Geschichte folgt. Das versteht sogar der Verstand (fast).

Letztendlich besteht die gesamte Welt nur aus Information und Kommunikation. Einige Wissenschaftler vor allem aus dem Bereich der theoretischen Physik (z.B. Burkhard Heim) sind inzwischen auch zu dieser Erkenntnis gekommen.

Die “Datenrate”, die Geschwindigkeit dieses besonderen “Internets” ist unendlich viel höher als die unseres Verstandes. Das hat jeder schon einmal erlebt. “Wäre ich nur nach meinem Bauchgefühl gegangen!”:

In einer Entscheidungssituation meldet sich sofort die “sehr leise Stimme der Intuition”. Blitzschnell, ohne merkliche Verzögerung mit einer Lösung, allerdings mit Gefühlen, da nur der Verstand die Sprache beherrscht.

Aktives Nachdenken (mit dem Verstand) über die Situation führt meist mit deutlicher Verzögerung und oft mit reichlich Zweifel dann schließlich auch zu einem Ergebnis. Das Bewusstsein als Entscheider wird im nächsten Schritt vom übermächtigen Verstand (Training aus der Schulzeit) stark beeinflusst, die Intuition zu überstimmen. Man gibt dem Verstand nach, und trifft damit häufig eine falsche Entscheidung.

Wie kann man sich besser mit der Intuition in das geistige Internet hinein verbinden? Wie kann man klarer zwischen Verstand und Intuition unterscheiden?

  • Übung: Sorgfältig auf den ersten Antwort-Impuls bei einer gestellten Frage achten, und dem folgen. Dem Gefühl vertrauen, und den Verstand bei den meisten Entscheidungen hinten an stellen, insbesondere, wenn Zweifel aufkommen (Überlastung des Verstandes). Mit der Zeit, mit mehr Erfahrung kommt immer mehr Vertrauen.
     
  • Der langsame Verstand bekommt von nun an eine geringere Gewichtung.
     
  • Nicht durch Rückschläge aus dem Konzept bringen lassen. Auch wenn sich eine sogenannte “spontane Entscheidung” als falsch herausgestellt hat, mit etwas zeitlichem Abstand erkennt man, dass die Erfahrung durch diese falsche Entscheidung mehr zur persönlichen Entwicklung beigetragen hat als die “richtige”.
     
  • Deshalb dranbleiben, und immer wieder bevorzugt das gigantische geistige Internet im Leben benutzen. Gerade in der heutigen Zeit wird versucht, über Beeinflussung des Verstandes Energie zu stehlen, um primitive Ziele wie Macht und Geld zu erreichen.
     
  • Erfolge führen zu einer Resonanz-Reaktion, und das Vertrauen in die Intuition wird gestärkt.