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Zu vermeidende Emotionen: Ängste

Sind Ängste OK?

Lebendigkeit zeigt sich auch durch Emotionen, durch Leidenschaft. Je mehr, desto lebendiger (zum Beispiel Stolz).

Trotzdem sollte man “Ängste”-Emotionen vermeiden. Diese sind lähmend, blockierend, zusammenziehend. Alles verkrampft sich, man kann nicht mehr klar denken und nicht mehr frei entscheiden und handeln.

Was sind Ängste?: Die Angst vor etwas, das momentan noch nicht da ist und vielleicht in der Zukunft eintreffen wird.

 Angst ist dagegen ein wichtiger Schutzmechanismus in einer gegenwärtigen gefährlichen Situation, der uns vor Schaden bewahren kann. Ängste hingegen sind unsinnig, weil aktuell nichts da ist, wovor man Angst haben könnte.

Das ist leicht gesagt, aber man kann üben und lernen, keine Ängste zu haben.

Vertrauen in andere: Diese “Gegen-Emotion” kann helfen, Ängsten weniger Raum zu geben. Man kann zum Beispiel auf eine höhere Institution vertrauen, auf Schutzengel, Gott, … Das macht die Menschheit schon seit Jahrtausenden, obwohl noch niemand Gott persönlich die Hand geschüttelt hat. Auch der Verstand konnte uns bisher nicht davon überzeugen, dass es nichts Höheres gibt. Eine gute Sache.

Sich selbst vertrauen, an sich selbst felsenfest glauben, eine Bio-Resonanz mit sich selber.

Durch die Entwicklung des Bewusstseins kommt man zu der Erkenntnis, dass einem nichts passieren kann. Kein Glaube, sondern ein inneres Wissen, dass man immer war und immer sein wird. Man kann gar nicht “nicht sein”. Hat man diesen Punkt erreicht, verschwinden die Ängste und machen einer tiefen Ruhe und Gelassenheit Platz.